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Günstige Haftpflichtversicherung

Günstige Haftpflichtversicherung

Günstige HaftpflichtversicherungWas ist eine günstige Haftpflichtversicherung? Was darf eine günstige Haftpflichtversicherung kosten? Eine Haftpflichtversicherung ist eine der wenigen Versicherungen, welche man wohl mit Fug und Recht als echte Pflichtversicherung bezeichnen darf. Schließlich geht es um die Sicherung der eigenen Existenz.

In Deutschland ist es so, dass jeder (ausgenommen z.B. Kinder unter 7 Jahren) nach dem Gesetz in unbegrenzter Höhe für einen Schaden haftet, den er einem anderen zufügt. So regelt es das Bürgerliche Gesetzbuch in § 823 BGB. Hier steht sinngemäß: „Wer vorsätzlich oder fahrlässig einem anderen einen Schaden zufügt, muss diesen Schaden auch wieder ausgleichen als ob nichts gewesen wäre.“ Man haftet also buchstäblich mit Haus und Hof. Das gilt ebenso für Mieter und Hauseigentümer.

Was zeichnet eine günstige Haftpflichtversicherung aus?

Eine günstige Haftpflichtversicherung sollte deshalb in erster Linie nicht nach Preiskriterien, sondern vor allem im Hinblick auf die versicherten Leistungen ausgesucht werden. Die Privathaftpflichtversicherung (Mieter Haftpflichtversicherung) soll den Versicherten vor finanziellen Schadensansprüchen durch Dritte (Andere) schützen.

Haftpflichtversicherungen unterscheiden sich stark, was die versicherten Leistungen angeht. Deshalb kann nur ein Leistungsvergleich zeigen, was eine wirklich günstige Haftpflichtversicherung ist. Dabei muss man nicht nur auf die Versicherungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, sondern vor allem auch auf die zusätzlichen Einschlüsse achten:

  • Versicherungssumme für Mietsachschäden (Mieter Haftpflichtversicherung)?
  • Gilt selbstgenutztes Wohneigentum mitversichert?
  • Sind vermietete Eigentumswohnungen in Deutschland versichert?
  • Gilt der Versicherungsschutz auch für unbebaute Grundstücke?
  • Was ist mit der vermieteten Einliegerwohnung im selbstbewohnten Haus?
  • Erstreckt sich die Versicherung auch auf Ferienhäuser-/Wohnungen im Inland und im Ausland
  • Besteht Versicherungsschutz beim Hüten eines fremden Hundes/Pferdes?
  • Ist die Öltankhaftpflicht eingeschlossen?
  • Was ist mit Allmählichkeitsschäden?
  • Ist Gewässerschaden-Risiko, z.B. durch Farben versichert?
  • usw.

Fazit: So finden Sie eine günstige Haftpflichtversicherung

Bei der privaten Haftpflichtversicherung gibt es sehr vieles zu bedenken. Nicht nur der Familienstandund die persönliche Lebenssituation haben Einfluss auf die optimale Gestaltung des Vertrages. Die versicherten Leistungen sind ein entscheidendes Kriterium. Eine wirklich günstige Haftpflichtversicherung, welche das individuelle Risiko abdeckt kann daher nur mit Hilfe von speziellen Analyse-Programmen ermittelt werden.

Mieter Haftpflichtversicherung oder Katzenklo

Mieter Haftpflichtversicherung
muss für Katzenklo zahlen

Dass Katzenbesitzer sinnvollerweise eine Mieter Haftpflichtversicherung abschließen, bestätigt die jüngste Rechtsprechung. Katzen sind reinliche Tiere, doch hin und wieder passiert es, dass sie ihre Hinterlassenschaften nicht am vorgesehen Ort erledigen. Manchmal verwechseln Katzen den kostbaren Boden mit dem für sie hergerichteten stillen Örtchen. Wie stellt sich die Haftungssituation dar, wenn Ihre Katze das Katzenklo nicht findet? Das Amtsgericht Bremen hat dazu Recht gesprochen (Urteil vom 22.12.2014 / 19 C 479/13).

„Mausi muss mal…“
Ein Fall für die Mieter Haftpflichtversicherung?!

Im vorliegenden Fall wohnte ein Mieter etwa 3 Jahre gemeinsam mit seinen zwei Katzen in einer Mietwohnung. Der Mieter hatte vorsorglich Katzenklos aufgestellt. Dennoch ließ es sich eine Katze nicht nehmen, eine Fläche unterhalb der Heizung im Wohnraum als ihr Areal zu markieren.

Mieter Haftpflichtversicherung für Katzenbesitzer

Das ganz Ausmaß des Debakels zeigte sich jedoch erst beim Auszug: Beide Katzen hatten an diversen Stellen die Wohnung durch Urin verunreinigt. Da jedoch Teppichboden verlegt war, wurde das eigentlich Ausmaß des Schadens erst beim Auszug bemerkt. Als man den Teppich entferne stellten Vermieter und Mieter fest, dass auch der darunter liegende Dielen- und Laminatboden Schäden davon getragen hatte. Der gesamte Schaden belief sich auf etwas mehr als 4.000 Euro.

Das Amtsgericht in Bremen gab der Klage des Vermieters zumindest statt. Das Gericht stellte klar: Als Mieter haftet man für einen Schaden, den die eigenen Katzen verursachen gleich doppelt:

  • Haftung aus dem Mietvertrag
  • Haftung als Tierhalter (§ 833 Satz 1 BGB)

Fazit für Mieter / Mieter Haftpflichtversicherung:

Mieter (Tierhalter) haften auch für Schäden ihrer Haustiere, welche „ganz normal“ der Natur des Tieres entsprechen, also wenn sich Haustiere selbstständig unberechenbar oder instinktgesteuert verhalten. Eine Mieter Haftpflichtversicherung ist deshalb vor allem für Haustierbesitzer sinnvoll.

Haftpflichtversicherung Mietwohnung

Haftpflichtversicherung Mietwohnung

Wichtig für jeden Mieter ist, ob seine Haftpflichtversicherung Mietwohnung oder -haus einschließt. In der Vermietungspraxis ist es keine Seltenheit: Der Mieter zieht aus und sein Vermieter fordert von ihm eine erhebliche Summe zur Beseitigung von Schäden. Im vorliegenden Fall hatte der Mieter ein Klavier von einer Ecke in die andere Ecke des Raumes geschoben. Die Messing-Rollen hinterließen aufgrund des Gewichts einen bleibenden Eindruck im Parkettboden…

Mieterhaftpflichtversicherung - Klavier hinterlässt Spuren im Parkett

Mieterhaftpflichtversicherung – Klavier hinterlässt Spuren im Parkett

 

Den Sinn einer Mieterhaftpflichtversicherung erkennt man spätestens beim Auszug

Der Vermieter hatte die Wohnung dem Mieter im einwandfreien Zustand überlassen. Jetzt nach 1 1/2 Jahren war der Boden aufgrund der Kratzer zerstört. Ein Abschleifen war nicht möglich. Mehrere tausende Euro standen ihm Raum. Glücklicherweise verfügte der Mieter über eine Privathaftpflicht, doch es stellte sich die Fragen, ob die Haftpflichtversicherung Mietwohnung und Mietsachschäden umfasste.

Sogenannte „Mietsachschaden“ sind nicht automatisch in einer Privathaftpflichtversicherung mitversichert. Je nach Versicherungsunternehmen und Tarif gibt es ganz erhebliche Unterschiede. Nur ein Vergleich bringt Klarheit, ob die jeweilige Haftpflichtversicherung Mietwohnung oder ein angemietetes Haus beinhaltet.

Vermieter verlangt Privathaftpflicht

Vermieter verlangt Privathaftpflicht

Die Privathaftpflichtversicherung ist trotz ihrer Wichtigkeit und Bedeutung keine gesetzlich vorgeschriebene, sondern eine freiwillige Versicherung. Sie schützt den Versicherungsnehmer vor Ansprüchen Dritter, denen er einen Personen-, einen Sach- oder einen Vermögensschaden zugefügt hat. Der Schädiger muss dem Geschädigten den aus seinem Handeln resultierenden Schaden nach § 823 BGB, des Bürgerlichen Gesetzbuches, ersetzen. Sofern der Schädiger haftpflichtversichert ist, übernimmt der Versicherungsgeber im Rahmen des Versicherungsschutzes die Zahlung.

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Ein Vermieter verlangt Privathaftpflicht, um sein vermietetes Haus-/Wohnungseigentum zu schützen. Das klingt so logisch wie verständlich. Dem Mieter wird auf der Grundlage eines Mietvertrages das Nutzungsrecht an und mit der Wohnung überlassen. Seine Gegenleistung dafür ist die monatliche Kaltmiete. Die Mietkaution ist für den Vermieter eine begrenzte finanzielle Sicherheit, um vor allem bei Ende des Mietverhältnisses mögliche finanzielle Ansprüche gegenüber dem Mieter geltend machen zu können. Sollte der nicht zahlen wollen oder können, wird die Mietkaution in Anspruch genommen, sprich einbehalten und nicht oder nur teilweise ausgezahlt.

Mit seiner Forderung Vermieter verlangt Privathaftpflicht möchte der Vermieter sicherstellen, dass schon beziehungsweise noch während des laufenden, also ungekündigten Mietverhältnisses Schäden ersetzt werden, die der Mieter verschuldet oder verursacht. Zu solchen typischen Haftpflichtversicherungsfällen gehören Wasserschäden in der Wohnung des Verursachers, aber auch in den Wohnungen von Mitbewohnern. Im einen Falle ist der Mieter, im anderen der Vermieter dafür zuständig, Abhilfe zu schaffen, also den entstandenen Schaden zu beheben.

Sofern die Wohnung des Mieters als Schadensverursacher betroffen ist, hat der Vermieter die Befürchtung, dass der entstandene Schaden nicht, nur teilweise, nicht zeitnah und vor allem nicht professionell beseitigt wird. Er unterstellt dem Mieter, dass der kein eigenes Geld dafür investieren möchte. Demgegenüber steht das berechtigte Interesse des Vermieters am Werteerhalt der vermieteten Wohnung. Schadensersatzpflichtig ist der Mieter selbst. Der Vermieter verlangt Privathaftpflicht vom Mieter, damit der den Mietschaden beheben lässt, ohne dass ihm dadurch Kosten entstehen; die zahlt seine Privathaftpflicht.

Eine Mieterhaftpflichtversicherung ist ein freiwillige Vereinbarung

Wenngleich die Privathaftpflicht eine freiwillige Versicherung ist, so wird sie doch von den meisten Bürgern abgeschlossen. Der Mieter sollte also kein Problem damit haben, dem Vermieter gegenüber diesen Versicherungsschutz nachzuweisen. Der Vermieter verlangt Privathaftpflicht in der Regel bei Mietbeginn. Der eine sucht einen Mieter, der andere eine Wohnung. Beides sind freiwillige Entscheidungen. Wenn der Mieter den gewünschten Versicherungsnachweis nicht beibringen kann oder möchte, dann wird er die Wohnung wohl nicht vermietet bekommen. Der Vermieter kann sich frei für seinen zukünftigen Mieter entscheiden.

Im gegebenen Falle kann es entscheidend sein, ob der Versicherungsnachweis ein Bestandteil des Mietvertrages ist, oder ob sich der Vermieter außervertraglich die Versicherungspolice lediglich zeigen lässt. Als Mietvertragsbestandteil ist der Mieter verpflichtet, die Versicherung während der gesamten Mietzeit beizubehalten und die Beiträge regelmäßig zu bezahlen. Tut er das nicht, dann verstößt er in diesem Teilbereich gegen den Mietvertrag.

Das Nachsehen hat im Schadensfall primär der Vermieter, und sekundär auch der Mieter. Der Vermieter richtet seinen Anspruch auf Schadensbehebung an den Mieter. Der ist zahlungsunwillig, gegebenenfalls auch zahlungsunfähig. Wie es heißt, bleibt der Vermieter auf seinen Kosten sitzen. Ihm bleibt jetzt der Rechtsweg, bis hin zum Gerichtsurteil und zur Titulierung seines Anspruches. Er bemerkt in diesem Falle deutlich zu spät und erst anlassbezogen, dass sich der Mieter nicht an den Vertrag gehalten hat.

Tierhaftpflichtversicherung Vergleich

Tierhalterhaftpflichtversicherung Vergleich

Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung, umgangssprachlich oftmals auch als Tierhaftpflichtversicherung abgekürzt, wird oft im Zusammenhang mit einer Mieterhaftpflichtversicherung nachgefragt. Die Tierhalterhaftpflichtversicherung ist vergleichbar mit der Privathaftpflicht für den Tierhalter selbst.

Grundsätzlich gilt: Jede Haftpflichtversicherung befasst sich mit der Abwehr und der Befriedigung von Schäden, die der Versicherte einem anderen (Dritten) zufügt. Die Kfz-Haftpflicht ist auf den Bereich von Verkehrsunfällen und Betrieb von Kraftfahrzeugen begrenzt – die Privathaftpflicht auf den gesamten privaten Bereich. Das betrifft den Versicherten als natürliche Person des privaten Rechts, nicht jedoch unbedingt das von ihm gehaltene Haustier. Das kommt ganz aufs Haustier an…

Hund, Katze, Maus…  Wer ist in der Mieterhaftpflichtversicherung mitversichert und wer braucht eine separate Tierhalterhaftpflichtversicherung?

 

mieterhaftpflichtversicherung-katze

Bei einem Tierhaftpflichtversicherung Vergleich kann der Tierhalter feststellen, wie umfassend er sein Haustier wie Hund oder Katze versichern kann beziehungsweise auch muss. Geradezu eine Selbstverständlichkeit ist es, dass für das Haustier eine eigene, die Tierhaftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Das muss auch deswegen sein, weil durch das Haustier verschuldete oder verursachte Schäden, beispielsweise an der Mietwohnung, nicht von der Privathaftpflichtversicherung gedeckt sind. Darin sind zwar Mietschäden berücksichtigt; jedoch nur solche, die durch das eigene Verhalten des Versicherungsnehmers entstehen. Auch bei Schäden durch Haustiere ist der § 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches BGB die Anspruchsgrundlage. Ein genauer und detaillierter Tierhaftpflichtversicherung Vergleich bietet dem Hunde- oder Katzenhalter die Gewissheit, alle nur erdenklichen Schäden versichert zu haben, die sein Haustier in der Mietwohnung anrichten kann.

Bei einem solchen Tierhaftpflichtversicherung Vergleich sollte der Versicherte sehr genau hinschauen. In vielen Standardverträgen sind beispielsweise Sachbeschädigungen durch Kratzspuren am Bodenbelag, an Türen oder an Wänden nicht versichert. Der Versicherer möchte solche Schäden nicht gerne als Leistungsfall anerkennen, weil sie häufig vorkommen. Umgekehrt legt der Tierhalter Wert auf diesen Versicherungsschutz, gerade weil dieses Kratzen immer wieder zu Schäden führt, die von ihm beseitigt werden müssen. Es gilt also, beim Tierhaftpflichtversicherung Vergleich denjenigen Anbieter zu finden, der solche Kratzschäden mitversichert. Die zweite Frage ist dann, zu welchen Bedingungen und Kosten er das anbietet. Hier muss der Versicherungsnehmer wiederum darauf achten, ob im Versicherungsschein Leistungsausschlüsse enthalten sind. Entweder ist alles versichert „außer …“, oder es sind die einzelnen Leistungsfälle genau definiert und aufgelistet. Ganz allgemein gilt auch bei der Tierhaftpflichtversicherung der Grundsatz, dass nur versichert ist, was im Vertrag steht. Was nicht im Vertrag enthalten ist, kann nicht versichert sein.

Im Mietvertrag sollte die Haustierhaltung ganz klar geregelt sein. Wenn der Vermieter einer Hunde- oder Katzenhaltung als Haustier zustimmt, dann ist er meistens selbst ein Tierliebhaber. Ungeachtet dessen wird er genauestens darauf achten, dass sein Mieteigentum nicht durch das Haustier beschädigt wird. Um sicher zu gehen, wird er den Abschluss einer Tierhaftpflichtversicherung erwarten und sich den Vertrag zeigen lassen. Er möchte ganz einfach sicherstellen, dass alle nur erdenklichen Schäden auch tatsächlich versichert sind. Auf der anderen Seite kann er seinen Mieter rechtlich nicht dazu zwingen, eine Tierhaftpflichtversicherung abzuschließen. Die ist erst dann wirklich sinnvoll, wenn alle denkbaren Schäden auch tatsächlich versichert sind. Seinen Anspruch richtet der Vermieter gegen den Mieter, und der ist auf jeden Fall zum Schadensersatz verpflichtet. Eine zerkratztes Türblatt oder der zerkratzte Bodenbelag aus Laminat ist ein Schaden, der zweifelsfrei durch die Haustierhaltung verursacht worden ist. Mit einer ausreichend, wirklich guten Tierhaftpflicht ist der Mieter auf der ganz sicheren Seite. Der von ihm gemeldete Schaden wird als versicherter Leistungsfall reguliert. Der Mieter muss den entstandenen Schaden ohnehin bezahlen. Er bekommt ihn jedoch von seiner Tierhaftpflichtversicherung ersetzt, und zwar gemäß dem Versicherungsvertrag entweder in voller Höhe, oder abzüglich des vereinbarten Eigenanteils je Schadensfall.

Mieterhaftpflichtversicherung Versicherung *

Mieterhaftpflichtversicherung – Versicherung und freiwilliger Existenzschutz für jeden, der zur Miete wohnt!

Was in gewerblichen Mietverträgen üblich, hält auch in privaten Mietverträgen nach und nach Einzug: Die auferlegte Pflicht zum Abschluss bzw. Nachweis einer Mieterhaftpflichtversicherung Versicherung. In vielen Mietverträgen findet sich ein genereller Passus, der folgendermaßen lautet: „Der Mieter verpflichtet sich, soweit noch nicht erfolgt, während der Mietzeit eine Private Haftpflichtversicherung abzuschließen, welche Mietsachschäden umfasst“.

Mieterhaftpflicht leistet auch bei Fahrlässigkeit

Immer mehr Vermieter prüfen in regelmäßigen Abständen, ob und wenn ja, welche Haftpflichtversicherungen Mieter abgeschlossen haben. Der Grund liegt auf der Hand: Nicht selten werden durch einen Mieter Leitungswasserschäden oder Feuerschäden verursacht, welche erhebliche Schäden nach sich ziehen können. Das Ausmaß der Schäden (z.B. Wohnungsbrand) übersteigt oft die persönliche finanzielle Leistungsfähigkeit des Mieters. Eine Mieterhaftpflichtversicherung Versicherung garantiert in diesen Fällen die erforderliche Liquidität.

Zwar gilt im Hinblick auf den Mietvertrag Gestaltungsfreiheit, aber ob das Einfordern einer Mieterhaftpflichtversicherung seitens des Vermieters tatsächlich Gegenstand eines Wohnraummietvertrages sein kann, bleibt fraglich. Grundsätzlich gilt: Es bleibt jedem Menschen überlassen, wie er einen von ihm verursachten Schaden reguliert.

Angesichts der Tatsache, dass jeder nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) für einen Schaden in unbegrenzter Höhe haftet und somit „Haus und Hof“ gefährdet, gilt der Abschluss einer preisgünstigen Mieterhaftpflichtversicherung Versicherung (Privathaftpflicht inklusive Mietsachschäden) im eigenen Interesse als überaus sinnvoll und existenzsichernd.

 

Mieterhaftpflichtversicherung Kosten

Mieterhaftpflichtversicherung Kosten

Gerade bei einer Mieterhaftpflichtversicherung gibt es ganz erhebliche Unterschiede. Die Beiträge können durchaus bis zu mehreren hundert Prozent auseinander liegen. Es ist das Problem jeder Versicherung: Die Bedingungen und Leistungen sind extrem undurchsichtig. Da fällt ein objektiver Vergleich schwer. Selbst Experten blicken kaum noch durch. Nicht ohne Grund spricht man deshalb ganz offiziell vom Versicherungsdschungel. Ein Vergleich zur Haftpflichtversicherung für Mieter lohnt aus diesem Grund ganz besonders.

Wer in der Mieterhaftpflichtversicherung Kosten und Leistungen genauer unter die Lupe nehmen will, braucht im deutschen Tarif-Wirrwarr vor allem ein erstklassiges Vergleichsprogramm. Nur mit modernster Technik kann man die Spitzenkandidaten und die Schlusslichter voreinander Trennen. Nur mit leistungsstarken Vergleichsrechnern werden Leistungen und Beiträge wirklich transparent.

Es lohnt, bei der Mieterhaftpflichtversicherung Kosten zu vergleichen, denn es existieren große Preisunterschiede bei der Mieterhaftpflichtversicherung

Es lohnt, bei der Mieterhaftpflichtversicherung Kosten zu vergleichen, denn es existieren große Preisunterschiede bei der Mieterhaftpflichtversicherung

Die Privathaftpflichtversicherung schützt auch Mieter

Eine spezielle Haftpflichtversicherung für Mieter gibt es nicht. Vielmehr beinhaltet eine Private Haftpflichtversicherung (Privathaftpflicht) auch das Risiko einer angemieteten Wohnung oder eines gemieteten Hause, sofern dieses selbst genutzt wird.

Die Kosten einer „Haftpflichtversicherung für Mieter“ als Bestandteil einer Privathaftpflicht bewegen sich für einen Single (25 Jahre) ohne besondere Zusatzeinschlüsse zwischen 35 und 50 Euro im Jahr. Für eine junge Familie mit Kindern belaufen sich die jährlichen Kosten auf 55 bis 95 Euro im Jahr. Dafür erhält man einen Versicherunsschutz von bis zu 20 Mio. Euro.

thomas-orthey-versicherungsexperte-interviewDAS SAGT DER EXPERTE:

  • Je nach Versicherungsanbieter können Zusatzleistungen vereinbart werden, so  z.B. eine Ausfalldeckung. Diese Erweiterung macht in jedem Fall Sinn, da der Versicherte auch dann geschützt ist, wenn er selbst der Betroffene ist und sein Schädiger nicht für den Schaden aufkommen kann. Einige Versicherer bieten diese Erweiterung inzwischen kostenlos an.
  • Wer im öffentlichen Dienst tätig ist oder war, kann ebenfalls bei einigen Anbietern kräftig sparen. Es lohnt sich, in jedem jedem Fall, diese anzuangeben!
  • Wer in den letzten 5 Jahren bereits versichert war und in dieser Zeit keinen Schaden gemeldet hat, kommt bei manchen Anbietern ebenfalls günstiger weg. Eine schadenfreie Vorversicherung sollte man deshalb beim Versicherungsvergleich immer angeben.
  • Viele Versicherer bieten Selbstbehalt-Tarife an. Wer sich am Schaden mit 150 Euro bis zu 250 Euro beteiligt, erspart dem Versicherer die Bearbeitung von Kleinschäden. Diese Kostenersparnis geben die Versicherungsunternehmen an ihre Kunden weiter.
  • Aus kaufmännischer Sicht lohnt für den Versicherten immer die jährliche Zahlungsweise, da die meisten Versicherer deutlich höhere Ratenzahlungszuschläge verlangen, als allgemein angenommen. Doch auch hier gibt es rühmliche Ausnahmen: Wenige Versicherer rechnen keinen Aufschlag, egal in welchem Turnus (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich) man unterjährig zahlt.
  • Der Abschluss eines 3-Jahresvertrags kann ebenfalls für den Mieter (Versicherten) lohnen, da einige Anbieter die Kundentreue in Form von Nachlässen belohnen.